Innovationsquartier nimmt Fahrt auf

Heimat / 30.12.2022 • 16:49 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Auf dem 5500 m2 großen Areal zwischen den beiden Hochhäusern soll bis Ende 2028 ein neues Quartier entstehen. Prisma
Auf dem 5500 m2 großen Areal zwischen den beiden Hochhäusern soll bis Ende 2028 ein neues Quartier entstehen. Prisma

Der Baustart an der Arlbergstraße in Bregenz ist im Jahr 2024 geplant. Der Architekturwettbewerb läuft.

Bregenz Das Projekt Innovationsquartier, das Prisma auf einem 5500 m2 großen Areal an der Ecke Arlbergstraße/Josef-Huter-Straße in Bregenz errichten möchte, geht in die nächste Runde. Der Architekturwettbewerb läuft, im März 2023 ist die Prämierung der Siegerprojekte, 2024 der Baustart geplant.

Das Projekt auf dem Siemens- und ehemaligen Tankstellengrundstück soll bis Ende 2028 etappenweise umgesetzt werden. Fest steht bereits, dass Siemens der Hauptnutzer bleiben wird. Die neue Vorarlberg-Niederlassung des Technologiekonzerns entsteht neben dem jetzigen knapp 60 Jahre alten Gebäude. Im Anschluss daran können weitere Entwicklungsschritte auf dem Areal in Angriff genommen werden. Das Gesamtprojekt umfasst laut Prisma  50 Prozent Wohnraum (1- bis 3-Zimmer-Wohnungen), 40 Prozent Büroflächen und zehn Prozent ergänzende Infrastruktureinrichtungen wie Bäcker, Gastronomie sowie Tiefgaragen. Eine Verbindung zum benachbarten Brändlepark und Grünflächen seien ebenfalls vorgesehen.

An dem Architekturwettbewerb nehmen neun Architekturbüros und Arbeitsgemeinschaften aus Vorarlberg bzw. Österreich teil, darunter Aicher Ziviltechniker, Architekturbüro 1 ZT, Baumschlager Eberle, Baumschlager Hutter Partners, Franz & Sue ZT gemeinsam mit Querformat.

Nikolaus Ess, Geschäftsführer von Prisma Vorarlberg ist überzeugt: „Dieses Quartier hat großes Potenzial. Es werden Innovation und Unternehmertum mit Wohnen, Gastronomie und Infrastrukturangeboten kombiniert.“

„Dieses Quartier hat großes Potenzial, mit Siemens als Leitunternehmen im Zentrum.“

Innovationsquartier nimmt Fahrt auf

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