Das Lichtkunstprojekt “Spotlight” wurde vorgestellt

Zwischenstufe und Teil eines großen Kunstprojekts als Ergänzung zur Lichtstadt.
feldkirch Als spezielle Ergänzung der im Zweijahres-Rhythmus stattfindenden „Lichtstadt Feldkirch“ wurde „Spotlight“ eingeführt.

Die in London lebende Künstlerin Sofia Hagen ist vor zweieinhalb Jahren in Kontakt mit dem Vorarlberger Architekturinstitut und in der Folge mit dem Verein „Lichtstadt Feldkirch gekommen. In Zusammenarbeit mit einer Reihe verschiedener Spezialisten hat sie dann ihre speziell für und in Feldkirch konzipierte Skulptur entwickelt. Ein Jahr lang hat die Suche nach einem Partner für den 3-D-Druck gedauert, schließlich hat eine dänische Firma deren einzelne Teile produziert.

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„Für den großen hat es achtundsechzig Stunden gebraucht, für die kleinen jeweils einen Tag“, berichtete Hagen.Die einzelnen Objekte erinnern an Berg,- Eis- oder Salzkristalle, beziehen sich auf die frühere Bezeichnung des „Churertors“ als „Salztor“, weil sich neben ihm der Stadel zur Lagerung des Salzes befand. Je nach Lichtsituation und Position der Betrachter ändern sich die Eindrücke und Assoziationen.

Maßgeblich ergänzt wird die auf einer Plattform angeordnete Skulptur durch Lichtelemente, künstlichen Nebel, Musik und drei insgesamt zwanzig Minuten lange Gedichte der Künstlerin Luna Raven.

Bei der Vorstellung des Kunstwerks, das auch die Erinnerung an die „Lichtstadt“ wachhalten soll, würdigte Vereinsobmann Stefan Marte die Leistungen von Kurator Thomas Häusle, Künstler Arno Egger, Harald Künzle, Markus Keel, Marco Spitzar. Aber auch die des „operativen Teams“ mit GF Dagmar fuchs, Sara Kirsch, Brigitte Theissen sowie des „Aufbauteams“ Martin Beck und Roland Adlassnigg. AME



