Mäschgerle-Ansturm im Reichenfeld

Beim ersten Teil des “Feldkircher Faschingsrevivals” sorgte auch Livemusik für Stimmung.
Feldkirch Zwei schöne, nicht vorab angekündigte Auftritte trugen zusätzlich zum Heben der Stimmung beim “Feldkircher Faschingsrevival” im Alten Hallenbad bei: Im Lauf des von Gastronomen Manuel Gallaun (“Dogana”), Gregor Plankensteiner (“Bunt Bar”) und Mike Häfele-Locher (“Braugaststätte Rösslepark” und Locher-Catering) organisierten Abends fand sich zuerst die “1. Vorarlberger Guggamusig Schneggahüsler” mit Kapellmeister Fabio Lederle und Obmann Jürgen Lederle an der Spitze im Ableger des Montforthauses ein. “Also I wär scho dafür, dass sie a Zugabe geand”, fand neben etlichen Besucher:Innen der als “DJ Papagallo” agierende Thomas Gallaun. Die Gäste ließen sich nicht lange bitten und legten noch eine Runde drauf. Ein herzhaftes “Danke schön!!” hallte als Lohn dafür vom DJ-Pult.

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Von dort erfreute der in ein “Papageno”-Kostüm gehüllte Mann an den Reglern eine das Publikum sehr ansprechende Mischung aus alten und neuen Gassenhauern verschiedenen Typs. “Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben” gehörte ebenso dazu wie “I don’t care” oder “Was geht ab?” und viel Tanzbares mehr.

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Kurze Zeit nach den “Schneggahüslern” hatte der von Obmann Mario Tusch und Musikzugleiter angeführte “Fanfarenzug Mäder 1988” seinen großen Auftritt. Dabei durfte die Interpretation von “When the Saints” durch die reine Männertruppe nicht fehlen. Gute Laune im Multipack hatten die vielen “Mäschgerle” aber ja auch schon mitgebracht. “Wir wollten ja eigentlich zu einer Beerdigung und haben uns nur verirrt”, feixten die in einer spannenden Kostüm-Kombination erschienenen, mit grün fluoreszierenden Hosenträgern ausgestatteten “Jägermeister-Knackis”.

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Die Freundinnen Carmen, Andrea, Sandra und Marion haben als Gisingerinnen kürzlich wieder den “Butzvarruckt-Ball” genossen, die beiden Sonjas und Gabriele aus Göfis sind “Natürlich Faschingsfans – oder sieht man das nicht?”. Als verschiedene Wesen aus der Fauna kostümiert, brachte es das aus Anita, Tamara und Melanie bestehende Trio auf den treffenden Nenner: “Wir sind tierisch gut!”.

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Moritz, Thomas, Leni und Michael von den Klostertaler “Rutschibbengga” hatten sich wie der Rest der vierzigköpfigen, durch sieben Personen vertretenen Truppe für ihr prächtiges Kostüm vom Film “König der Löwen” inspirieren lassen und verbrachten den Abend nach dem bewährten Motto “Hakuna Matata”. Für Birgit und Simone aus Meiningen gab es hingegen keinen anderen Faschingsruf als “Bammele, bammele” und ihr persönliches Motto “Immer drauf”. Die Cousins Felix und Sebastian kamen mit Familienmitgliedern und Freunden als “Malerfamilie”, das Team des Notariats Schmölz als “Die Minions”. Neben Familien- und Freundesrunden fanden sich auch Mitglieder der Altenstädter Fasnatzunft, der Spältabürger, der Stadtmusik oder des Handballvereins ein.

Die Vielfalt und Schönheit der Kostüme gehörte natürlich festgehalten, unter anderem mit der Fotobox. Die war mit einem Monitor verbunden, auf dem die Tanzenden die in größeren und kleineren Teams posierenden Mäschgerle sehen konnten, als Standbilder oder in animierter, bewegter Form. AME










































