WSV Ludesch kürte seine Meister in Faschina

Der Wintersportverein organisierte mehrere Rennen bei ausgezeichneten Bedingungen.
Ludesch FASCHINA Im Winter Familienskigebiet, im Sommer Wandergebiet: Das Skigebiet Faschina-Fontanella gilt als besonder schneesicher und idz daher ein idealer Austragungsort von Schirennen. Der WSV Ludesch nutzt regelmäßig die Piste am Guggernülli-Lift für seine Bewerbe. Die Mitarbeiter der Seilbahnen Faschina präparieren die Strecke dafür mustergültig.
Auch am vergangenen Samstag gingen bei bei herrlichem Wetter mehrere Rennen über die Bühne. Die Piste hielt bis zuletzt. Der Lauf führte über 16 Tore mit 15 Richtungsänderungen und versprach einen schnellen Rennverlauf. Die Rennläuferinnen und Rennläufer meisterten den Kurs mit großem Einsatz. Unter den Zuschauern waren auch Bürgermeisterin Alexandra Schalegg und Bürgermeister Harald Witwer. Für sie sind derartige Veranstaltungen ein sichtbares Zeichen engagierter und verantwortungsvoller Vereinsarbeit.
Die Ergebnislisten weisen zahlreiche starke Leistungen aus. In der Eltern-Kind-Wertung siegten Emilie und Andrea Martin. Platz zwei belegten Viktor Bösch und Stefan Burtscher vor Noah und Martin Sparr.
Das Schülerrennen entschieden als Schülermeisterin Amalia Tschann und Schülermeister Benedikt Oberbacher für sich. In der Vereinswertung holte sich Amalia Tschann ebenfalls den Titel bei den Schülerinnen, bei den Schülern setzte sich Linus Wetzlinger durch. Vereinsmeisterin wurde Mia Neßler, Vereinsmeister Emilian Siegl. In der Klasse mental weiblich gewann Jasmin Heim vor Eva-Maria Dünser. In der Klasse mental männlich siegte Christian Öllinger. Die Mannschaftswertung entschied das Team Martin Sparr für sich, gefolgt vom Team Rene Wetzlinger und dem Team Oscar Hartmann.
Neben der sportlichen Leistung spielte auch die Organisation eine zentrale Rolle. Vom Ausstecken der Strecke über den reibungslosen Ablauf bis hin zur Zeitnehmung zeigte sich der WSV Ludesch bestens vorbereitet. Auch die kulinarische Versorgung der fast 80 Rennläuferinnen und Rennläufer sowie der zahlreichen freiwilligen Helfer funktionierte einwandfrei. HAB