Montafoner Tourismustag zog Hunderte an

Im Zentrum des Events stand ein “Ereignis von internationaler Tragweite”.
St. Gallenkirch Vollständig ausgebucht war der 28. Montafoner Tourismustag, zu dem Montafon Tourismus neulich in den Silvretta Park Montafon in St. Gallenkirch geladen hatte. Laut Veranstalter wurde dort “eindrucksvoll gezeigt, wie stark das Montafon den Blick bereits auf die kommenden Jahre richtet”. Im Mittelpunkt stand “ein Ereignis von internationaler Tragweite: die FIS Snowboard-, Freestyle- und Freeski-Weltmeisterschaften, die im März 2027 im Montafon ausgetragen werden”.

Montafon Tourismus-Geschäftsführer Manuel Bitschnau, Bgm. Elisabeth Kuster (St. Gallenkirch) und Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Zudrell (Montafon Tourismus) begrüßten auf der Bühne Wirtschaftslandesrat Marco Tittler sowie Christian Schützinger (Vorarlberg Tourismus). Zum informativen und inspirierenden Abend hatten sich zahlreiche Persönlichkeiten versammelt, unter ihnen Landtagsvizepräsidentin Monika Vonier, Elisabeth Strassmair, Hannes Schneider sowie Stefan Wachter (alle drei Raiffeisenbank Bludenz-Montafon), Kerstin Biedermann-Smith (Spartengeschäftsführerin Tourismus und Freizeitwirtschaft, WKV), Heike Ladurner-Strolz (WKV), Christoph Thoma (Wirtschaftsbund Vorarlberg) sowie Christina Marent (Land Vorarlberg), Montafoner Gastgebende, Vertretende des Vorarlberger Privatzimmerverbandes, der Gemeinden und Bergbahnen des Tales sowie Kolleginnen und Kollegen aus der Alpenregion Bludenz, von Bodensee-Vorarlberg Tourismus und dem benachbarten Paznauntal.

Unter dem Leitgedanken, was ein Großereignis wie das bevorstehende für die Region bedeutet, sei der Tourismustag zur “Plattform für eine zentrale Zukunftsfrage” geworden, machte Montafon Tourismus aufmerksam: Welche Chancen ergeben sich für das Montafon – und welche Verantwortung geht mit der Austragung eines solchen Events einher? Der Fokus habe dabei klar auf langfristiger Wirkung, regionaler Entwicklung und nachhaltiger Positionierung als Sport- und Lebensraum gelegen. Spannende Impulse dazu habe Sabrina Scheiber geliefert. ÖSV-Projektleiter Christian Speckle und Thomas Amann (SC Montafon) hätten über den derzeitigen Stand der WM-Vorbereitungen berichtet. Zu Wort gekommen seien zudem Snowboard-Crosser Alessandro Hämmerle und Peter Marko (Silvretta Montafon). SCO











