Gold, Bronze und ein Erasmus+-Abenteuer

FFG Feldkirch überraschte seinen erfolgreichen Volleyball-Nachwuchs mit Medaillen.
Feldkirch Die Volleyballmädchen des FFG Feldkirch Volley spielten in den Altersklassen U13 und U14 eine großartige Saison. Da sie im Herbst 2025 oft noch Anfängerinnen waren, wurde beschlossen, sie in der Stärkeklasse zwei zu melden. Hier entwickelten sie sich sehr zur Freude ihrer Trainerin Betül Akman sehr gut. Letztlich erspielten sich die Teams zwei erste und einen dritten Schlussrang. Anlässlich der gemeinsamen Siegerehrung mit der Kategorie eins gab es dann leider enttäuschte Gesichter, als man vom Verband keine Medaillen erhielt.

Kurzentschlossen handelte die Vereinsführung und besorgte selbst Gold- und Bronzemedaillen, welche als Überraschung am Ende des Trainings überreicht wurden. “Da war es wieder, das Strahlen in den Gesichtern der Spielerinnen”, stellte Trainerin Akman freudig fest. Als es dann noch Schokolade dazu gab, war wiederum alles gut.
Erasmus+ zur Belohung
Kurze Zeit später konnte dann die nächste gute Nachricht überbracht werden. In Zusammenarbeit mit dem BG/BRG Rebberggasse dürfen die Mädchen am Erasmus+-Projekt mit der Sportschule RAE in Tallinn teilnehmen. Die Eltern unterstützen diese Aktivität und nun heißt es natürlich, zusätzlich zu trainieren. Da die Mädchen der Altersklasse U18 ebenfalls eingeladen sind, wird sich Anfang September – noch in den Sommerferien – eine stattliche Delegation auf den Weg machen, um Österreich zu vertreten. Erwartet werden weibliche Teams aus Estland, Finnland, Litauen, Lettland und Polen.