Intarsienkünstler “Mäx” eröffnet neues Atelier

Heimat / 26.08.2026 • 15:13 Uhr
Markus Khüny ist mit seinem Offenen Sommeratelier, welches in einem ehemaligen Lorünser Ziegenstall (Bild) untergebracht war, nach Ludesch umgezogen. Foto: Gerhard Scopoli
Markus Khüny ist mit seinem Offenen Sommeratelier, das in einem ehemaligen Lorünser Ziegenstall (Bild) untergebracht war, nach Ludesch umgezogen. Gerhard Scopoli

Sommeratelier des Bludenzers Markus Khüny öffnet seine Türen – fortan in Ludesch.

Ludesch Im Bezirk Bludenz hat das traditionelle Handwerk der Intarsie eine neue Adresse. Intarsienkünstler “Mäx” ist mit seinem Offenen Sommeratelier von Lorüns nach Ludesch übersiedelt. Niedergelassen hat sich Markus Khüny im Betriebsgebiet Hängender Stein 4. Unter dem Namen “Mäx Intarsien” führt der gelernte Metallfacharbeiter dort eine Technik fort, die heute nur noch selten in dieser modernen Form anzutreffen ist.

Das Atelier im Garten der Zementwerkstraße 17. Der Weg zum offenen Atelier führt aber über das angrenzende Betriebsgebiet. Foto: Markus Khüny
Das Atelier im Garten der Zementwerkstraße 17. Der Weg zum offenen Atelier führt aber über das angrenzende Betriebsgebiet. Markus Khüny

Funktional ist das neue Atelier von “Mäx Intarsien” schlicht. “Ohne Fenster, dafür mit einem markanten Scheunentor, bietet der Raum die nötige Abgeschiedenheit für die hochpräzise Arbeit mit feinen Furnieren. In dieser Umgebung entstehen Projekte, die die natürliche Ästhetik des Holzes mit zeitgenössischem Design verbinden”, sagt Markus Khüny.

Funktional ist das neue Atelier von
Funktional ist das neue Atelier von “Mäx Intarsien” schlicht. Markus Khüny

Am Samstag, 29. August, von 12 bis 18 Uhr, lädt er ins Offene Sommeratelier. Interessierte können miterleben, wie die filigranen Einlegearbeiten entstehen. “Es ist der Versuch, die Wertschätzung für das Detail und den Werkstoff Holz wieder stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken”, erklärt Markus Khüny.

Intarsienkünstler Markus
Intarsienkünstler Markus “Mäx” Khüny will mit dem Offenen Sommeratelier “die Wertschätzung für das Detail und den Werkstoff Holz wieder stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken”. Markus Khüny

Interessenten, die mit dem Fahrzeug kommen wollen, empfiehlt Markus Khüny, “Hängender Stein 4” (Firma VMZ) in ihr Navi einzugeben. Parken kann man direkt auf dem Gelände. Ab dort führt die Beschilderung in den Garten. Für Öffi-Nutzer ist der Garten ab dem Bahnhof Ludesch in etwa zwölf Minuten erreichbar. Busfahrer steigen bei der Haltestelle “Ludesch Unterfeld” aus – dann gelangt man rasch zum Zugang über das VMZ-Gelände. SCO

In der Kellergalerie kukuphi in Bludenz waren schon mehrmals Werke Markus Khüny´s ausgestellt. Foto: Gerhard Scopoli
In der Kellergalerie kukuphi in Bludenz waren schon mehrmals Werke von Markus Khüny ausgestellt. Foto: Gerhard ScopoliGerhard Scopoli
Arbeit des Intarsienkünstlers Markus Khüny in einer seiner früheren Ausstellungen im kukuphi in Bludenz. Foto: Gerhard Scopoli
Arbeit des Intarsienkünstlers Markus Khüny in einer seiner früheren Ausstellungen im kukuphi in Bludenz. Foto: Gerhard ScopoliGerhard Scopoli
Die St. Laurentiuskirche, hoch über den Dächern von Bludenz, dargestellt in einer Arbeit des Intarsienkünstlers Markus Khüny - ausgestellt in einem seiner früheren offenen Sommerateliers in Lorüns. Foto: Gerhard Scopoli
Die St. Laurentiuskirche, hoch über den Dächern von Bludenz, dargestellt in einer Arbeit des Intarsienkünstlers Markus Khüny – ausgestellt in einem seiner früheren offenen Sommerateliers in Lorüns. Foto: Gerhard ScopoliGerhard Scopoli
Arbeit des Intarsienkünstlers Markus Khüny, ausgestellt in einem seiner früheren Offenen Sommerateliers in Lorüns. Foto: Gerhard Scopoli
Arbeit des Intarsienkünstlers Markus Khüny, ausgestellt in einem seiner früheren Offenen Sommerateliers in Lorüns. Foto: Gerhard ScopoliGerhard Scopoli