Fruchtbare Zusammenarbeit

Heimat / 18.09.2026 • 12:15 Uhr
Fruchtbare Zusammenarbeit

Die Teams in Tallinns Altstadt.

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Feldkirch Auf Einladung der „RAE Sports School“ in Tallinn nahmen die U18- und U16-Frauschaften des BG/BRG Feldkirch Rebberggasse und des FFG Feldkirch Volley am internationalen Turnier Anfang September teil. Da der Termin noch in den Sommerferien lag, entschloss man sich, die Nennung abzugeben. Erleichtert wurde die Entscheidung durch die Hilfe von Erasmus+.

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Carla Magalotti wird bei U18 ausgezeichnet. Hans-Peter Schuler

Bis es so weit war, mussten noch etliche Hürden gemeistert werden. Es galt, die Zugverbindungen zum Flughafen Zürich und die Flüge zu buchen, ein Hotel zu finden und das Essen vorab zu bestellen. Am sogenannten Tag „X“ war es dann eine nette Schar von 20 Personen, die sich auf den Weg machte.

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Viel Spaß hatten die Sportlerinnen in Tallin.

Kultur und Sport

Nach der frühen Ankunft in Estlands Hauptstadt machte man sich vormittags auf den Weg, um die großartige Altstadt zu erkunden. Die Gruppe war überrascht von den gut erhaltenen Bauten und den weitläufigen Plätzen. Nachmittags weilte man dann auf Einladung des Veranstalters beim Volleyball-Länderspiel der Herren zwischen Estland und Lettland, welche beide an den Europameisterschaften teilnehmen. Den Mädchen war schnell klar, dass hier ein tolles Niveau gezeigt wurde.

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Das Volleyball-Länderspiel der Herren zwischen Estland und Lettland wurde mit Spannung verfolgt.

Spannende Turniertag

Die beiden Turniertage brachten viel Sport, aber auch das Kennenlernen neuer Teams und Spielerinnen. Beeindruckend, dass nach jedem Spiel ein Austausch erfolgte mit gemeinsamem Abschlussbild. Die beiden neu formierten Frauschaften hatten zwar nichts mit dem Turniersieg zu tun, man durfte sich aber über eine erfolgreiche Teilnahme freuen. Zwei Spielerinnen wurden zu „MVP“ gewählt, und zwar bei der U18 Carla Magalotti und bei den U16 Anina Pongruber.

Da der Rückflug nach Zürich schon um 5 Uhr morgens erfolgte, hieß es, mit Spielen, Musik hören oder Schlafen die Zeit bis dahin zu überbrücken. Alle waren froh, als man wieder zu Hause ankam. Und allen war klar, dass man nur aufgrund der Unterstützung des Erasmus+-Projektes der Schule, dem Selbstbehalt der Eltern und dem Zuschuss des Vereins solche Dinge bewerkstelligen kann.

Die Mädchen um Trainer- und Lehrerin Mag. Betül Akman haben es mit guten Leistungen und ansprechendem Verhalten gerechtfertigt. BP

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