Wirmboden

Nun ist sie doch wieder da: die Zeit, die uns für Monate manch vertraute
Plätze raubt, unter Schnee begräbt und in Orte verwandelt, die Fuchs und Hase
vorbehalten sind und manchmal dem Jäger auf seinem Ranger beim Wildfüttern.

So ist’s auf dem Wirmboden, einem schmalen Plateau 200 m über dem Talboden der Bregenzerach unterhalb der Kanisfluh – unzugänglich wegen stabiler Tiefschneeverhältnisse, vor allem aber wegen unkalkulierbarer Lawinenabgänge von der fast senkrecht aufsteigenden Wand. Nichts Ungewöhnliches im Hochgebir

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