Die Staatsoper ist größter Empfänger von Zusatzgeld

Kultur / 20.11.2020 • 20:41 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien Insgesamt 33,5 Millionen Euro hat der Bund den bundeseigenen Theatern und Museen heuer angesichts der Coronakrise zusätzlich zur Verfügung gestellt: 15 Millionen Euro im Frühjahr, 18,5 Millionen Euro im Herbst. Die Detailzahlen, wie diese Mittel aus dem Covid-19-Krisenbewältigungsfonds verteilt wurden, liegen nun vor. Es gehe darum, die Liquidität und den Bestand zu sichern und Arbeitsplätze zu erhalten, hieß es.

Die Bundesmuseen erhalten insgesamt rund 23 Millionen Euro an zusätzlichen Mitteln. Die größten Summen mit 6,4 Millionen sowie jeweils 6,2 Millionen gehen an das Kunsthistorische Museum, die Albertina und das Belvedere. Das Burgtheater erhält eine Million, die Volksoper 1,3 Millionen und die Staatsoper 8,1 Millionen Euro.

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