Aus der Kulturszene

Rückgabe von Heckel-Bild empfohlen
Karlsruhe Ein Gemälde von Erich Heckel (1883-1970) soll aus Sicht der Kommission für NS-Raubgut vom Land Baden-Württemberg an die Erben des jüdischen Vorbesitzers zurückgegeben werden. Es sei von einem NS-verfolgungsbedingten Entzug auszugehen. Es geht um ein Bild, das aktuell zu den Beständen der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe gehört. Das Gemälde befand sich laut Kommission bis 1934 im Eigentum des Historikers Max Fischer. Wegen seiner jüdischen Abstammung wurde er von den Nationalsozialisten verfolgt.
An Aufgaben der Museen erinnert
Berlin Der Deutsche Museumsbund hat sich erneut für eine rasche Öffnung der Museen stark gemacht. Gleichzeitig sprach sich der Verband für eine langfristige Strategie für einen wieder möglichen Zugang zu den Häusern aus. „Als Erlebnis- und Bildungsorte sind Museen für eine positive gesellschaftliche Entwicklung unverzichtbar. Gerade in Krisenzeiten geben sie Halt, Hoffnung und Zuversicht.“
Aktionstheater bietet Stücke und Gespräche
Dornbirn, Wien Nach den erfolgreichen digitalen Aufführungsreihen des Aktionstheaters bieten Martin Gruber und sein Ensemble acht ausgewählte Uraufführungen unter www.aktionstheater.at zum Stream an. Das Motto lautet „Fernbeziehung“ und beinhaltet, zusätzlich zu den Streams, wöchentliche Publikums-Gespräche via Zoom. Dazu sind Anmeldungen erforderlich: karten@aktionstheater.at.

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