Der „Lech Mountain Mirror“ ist eröffnet

Kultur / 17.08.2026 • 12:29 Uhr
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Der „Lech Mountain Mirror“ liegt unmittelbar neben der Balmalp.Lech Zürs Tourismus by Tim Failenschmid

Konzipiert und umgesetzt wurde die künstlerische Intervention von dem Architekturbüro Snøhetta.

Lech Ab diesem Sommer ergänzt die künstlerische Intervention „Lech Mountain Mirror“ auf dem Dach der Zugerbergbahn – unmittelbar neben der Balmalp – das touristische Angebot der Lech Bergbahnen AG. Die Zugerbergbahn wurde 2021 neu gebaut, seit 2024 ist die Gondelbahn auch im Sommer in Betrieb und Teil des Grünen Rings. Ziel des Projekts war es, das Potenzial der Dachfläche vollständig auszuschöpfen, die Aufenthaltsqualität rund um die Balmalp zu steigern und den Gästen die Möglichkeit zu bieten, die Bergwelt auf eine besondere Art und Weise wahrzunehmen.

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Lech Bergbahnen AG/Dominic Walch

Der „Lech Mountain Mirror“ reiht sich damit in eine langfristig angelegte Serie hochwertiger, gestalterischer Maßnahmen – „Horizon Field“ und „Sky Space Lech“ von James Turrell – der Region ein. „Wir sehen im Bergsommer große Entwicklungschancen, die wir gezielt nutzen möchten. Mit Investitionen wie dem Lech Mountain Mirror bauen wir das Sommerangebot kontinuierlich aus und stärken Lech als attraktive Ganzjahresdestination“, erklärt Christian Röhrig, Vorstand der Lech Bergbahnen AG.

Spiegelung der Bergwelt

Auf dem Dach der Zugerbergbahn entstand ein Wasserbecken, das die umliegende Berglandschaft spiegelt und ein visuelles Wahrnehmungserlebnis entstehen lässt. Über Trittsteine, die kaum sichtbar unter der Wasseroberfläche hervorragen, gelangen die Besucherinnen und Besucher zu einem Aussichtspunkt – ein Ort zum Innehalten und für unvergessliche Fotos. Zudem ist der „Lech Mountain Mirror“ von einer Grünfläche mit unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten sowie Liegeflächen aus Lärchenholz und Natursteinfindlingen umgeben, die zum Verweilen einladen.

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Lech Bergbahnen AG/Jens Ellensohn

Der „Lech Mountain Mirror“ liegt unmittelbar neben der Balmalp und ist von deren Sonnenterrasse aus gut sichtbar. Am 22. August kann man dann auch bewundern, wie sich der Sonnenuntergang im Wasser spiegelt, wenn die Zugerbergbahn beim „Balm Sundowner“ bis 21.30 Uhr fährt. Konzipiert und umgesetzt wurde die neue künstlerische Intervention von dem Architekturbüro Snøhetta. ein norwegisch/US-amerikanisches Büro für Architektur, Landschaftsarchitektur, Innenarchitektur und Brand Design mit Hauptsitz in Oslo (Norwegen) und weiteren Niederlassungen in New York City (USA), San Francisco (USA) und Innsbruck (Österreich).