Kein konventioneller Kriegsfilm

Leserbriefe / 03.02.2020 • 19:12 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Das Interview mit Sam Mendes in der Freitagausgabe ist schon arg seltsam. Er spricht über die Herausforderungen beim Dreh von „1917“! „Zwei junge Soldaten brechen in geheimer Mission tief ins Feindesland auf, um eine Truppe von britischen Soldaten vor einem Hinterhalt der Nazi zu warnen.“ Herr Mendes sagt, dass er diese Geschichte aus Erzählungen seines Großvaters, der von 1916 bis 1918 in der britischen Armee gedient und nie vergessen hat. Ist dieser Blödsinn niemandem aufgefallen? Im Ersten Weltkrieg gab es noch keine Nazis!

Renate Kinz, Lochau