BVT – Herbert Kickl hatte recht!

Leserbriefe / 18.11.2020 • 17:23 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

In der von der ÖVP besetzten Behörde BVT herrschten seit Jahren angeblich katastrophale Zustände. Sogar ausländische Behörden wollten in vielen Punkten keinen Kontakt mit dieser Behörde halten. Eine nicht nur in der Politik, sondern auch im Privatleben unschöne Eigenschaft ist, seine Schwächen und Verfehlungen nicht gegen sich, sondern gerne gegen andere Mitbürger zu richten. Als H. Kickl in diesem Wirrwarr des BVT Untersuchungen starten wollte, wurde er unsanft zurückgewiesen. Obwohl seinerzeit die Staatsanwaltschaft Grund für eine Hausdurchsuchung und den Befehl dazu gab, wurde dies H. Kickl unterstellt. Gegen jedes anderslautende Versprechen wurde der ungeliebte Minister ohne Grund aus dem Ministerium entfernt. Dass dieses Amt erneut „nur“ durch einen ÖVP-Minister besetzt werden durfte, machte mir klar, dass nun wieder das Leichentuch über die ungeheuerlichen Vorgänge in diesem Ministerium gezogen werden musste. Mit Hr. Nehammer wurde ein idealer Nachsprecher der Regierungsmacht, allen voran der gelinde gesagt machtgierige Hr. Kurz und Hr. Wöginger gefunden. Ein idealer Befehlsempfänger! Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

Reinhold Böhler, Frastanz

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