Man stelle sich den Achtalweg in Zukunft vor

Leserbriefe / 14.01.2022 • 17:48 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Zum VN-Bericht „Die Gefahr für den Achtalweg liegt in der Substanz“, VN vom 8. Jänner:

Ein leicht gehbehinderter Mann steigt auf sein Fahrrad, das ihm eine Freiheit bietet, die er zu Fuß einfach nicht hat und fährt von Kennelbach ins Achtal; sein Enkel begleitet ihn. Kein Auto gefährdet sie auf dem Weg der Bregenzerache entlang. Durch das schöne Naturtal führt der leicht ansteigende Radweg in den Bregenzerwald, den noch andere nutzen. Das Wälderbähnle ist hier schon entlanggefahren. Sie steigen ab und verweilen an einer kleinen Lichtung, lauschen den quakenden Kröten, die sich im Waldtümpel tummeln. Ums Futterhäuschen von Werner Auinger beobachten sie eine Vielzahl von heimischen Vögeln. Es hat sich gelohnt, denkt er sich, die ganze Arbeit, Anträge und Leserbriefe, die er an die Landesregierung stellen musste, um nun diesen wunderschönen Achtalweg mit seinem Enkel wieder nützen zu können. Dieser Achtalweg könnte schon seit 40 Jahren so aussehen. Einen herzlichen Dank all denen, die nicht aufgeben, Rufer für den Erhalt des Achtalweg zu sein.

Silvia Greber-Schmelzenbach, Schwarzach

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