Impfpflicht

Leserbriefe / 19.01.2022 • 17:55 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Die Impfflicht tritt trotz massiver Kritik in Österreich mit 1. Februar in Kraft. Zahlreiche „Vorzeigeländer“ mit hohen Impfquoten weisen explodierende Inzidenzwerte auf, hingegen Länder mit natürlicher Durchseuchung und niedriger Impfrate haben die Wellen nach kurzer Zeit überstanden und dies ohne rigorose Maßnahmen. Es besteht kein Zusammenhang zwischen Impfquote und Ausbreitung des Virus. Die Impfung schützt weder vor Ansteckung noch vor der Weitergabe des Virus, was die Infiziertenzahl an 2- und 3-fach Geimpften beweist. Trotz mangelnder Wirkung will die Regierung am Impfzwang mittels genbasierten, zu wenig erforschten Impfstoffen mit teils gravierenden Nebenwirkungen festhalten. Dieses Gesetz ist daher unverhältnismäßig und rechtwidrig. Die knapp 200.000 Stellungnahmen hierzu werden ebenso ignoriert wie Ärzte, Pflegepersonal, Exekutivbeamte, Politiker usw., die sich impfkritisch äußern und für unsere Grundrechte kämpfen. Sie werden mit Disziplinarverfahren oder Entlassungen abgestraft und diffamiert. Die Massentestungen kosten den Staat Millionen und haben nur die Wirkung, eine „künstlich“ hohe Inzidenz aufrechtzuerhalten. Obwohl die Krankenhauszahlen mit Coronapatienten täglich sinken, bleiben die 2G-Maßnahmen ohne plausiblen Grund weiter bestehen und Ungeimpfte vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. Grund- und Freiheitsrechte werden willkürlich durch unsere Regierung ausgehebelt. Es ist zu hoffen, dass der Verfassungsgerichtshof diese Impfflicht außer Kraft setzt, ansonsten ist jegliches Vertrauen in einen Rechtsstaat für mich verloren!

Margit Moosbrugger,

Schoppernau

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