Inflation und die ÖVP

Leserbriefe / 03.05.2022 • 18:25 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Die Inflation von 7,8 % erdrückt die Bürger wie seit 40 Jahren nicht mehr. Ein Brot kostet statt zwei Euro jetzt 2,16 Euro. Ein 100 Euro Schein in der Brieftasche ist noch 92,2 Euro wert. Vor allem junge Bürger können sich kein Eigenheim mehr leisten. Pensionisten müssen sich überlegen, was sie einkaufen. Der eigene Vorarlberger Strom wird plötzlich schon vor dem Krieg immens teurer. Die sinnlosen, immens kostentreibenden Coronamaßnahmen, die kein Bürger wöchentlich ändernd versteht, werden hart durchgedrückt. Nachbarstaaten leben gesünder ohne Maßnahmen. Die ÖVP hingegen bedient sich mit einem gratis Kaffee laut LR Tittler und bekommt Zuwendungen vom Vorarlberger Wirtschaftsbund, der scheinbar laut Medien 1,3 Mill. Euro am Finanzamt vorbeigeschleust hat und illegal Wahlkampfkosten bezahlt hat. Der zurückgetretene Direktor Kessler bezieht weiterhin fast 9000 Euro pro Monat und hat einen zinslosen Kredit von 250.000 Euro von ihm selber. Der ÖVP Betriebsrat wird ohne verpflichtende Wahl wiederbestellt. Unser Landeshäuptling (12.000 Euro) hat dem zu lange zugeschaut, weiß aber von nichts und befiehlt, jetzt gibt’s keinen Gratiskaffee und keine Wurstsemmel mehr. Diese Personen sollen die Bürger verstehen und vertreten, die langsam nicht mehr ein und aus wissen? Ich weiß es wie unser Landeshäuptling auch nicht.

David Feurstein MSc D.O., Lochau