Zustände der Rindermast in Kennelbach

Leserbriefe / 04.12.2022 • 18:06 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Hiermit möchte ich meinen Unmut über die untragbaren Zustände betreffend der 17 Mastrinder in Kennelbach kundtun! Irgendwann reicht es in Sachen Tierschutzverstöße! Was muss noch alles passieren, damit solche Skandale in der Tierhaltung nicht wieder vorkommen? Man könnte meinen, dass in Österreich lapidare Tierschutzgesetze ein wenig Besserung für diese armen Tiere bringen! Nein, nach einem viel zu kurzen, bescheidenen Leben landen sie beim Schlachter! Sklavenhaltung durch Menschenhand – ausgenutzt bis zum Ende – ekelhaft! Die Menschen sehen nur das Geld, das diese Tiere ihnen bringen – alles muss vermarktet werden und Fleisch ist einfach viel zu billig. Da stecken Lebewesen dahinter. Das alles wird wunderbar ausgeblendet in der Werbung und überall. Hauptsache die Veganer werden mit viel zu überzogenen Preisen für diverse Alternativen über den Tisch gezogen! Dieser Hof in Vorarlberg ist wieder ein Paradebeispiel – der Amtstierarzt sieht keine Verstöße! Wie so oft! Die stecken anscheinend alle unter einer Decke und die Tiere können ja zum Glück nicht über ihr unsagbares Leid klagen. Ich fühle mit diesen wunderbaren Geschöpfen – den Rindern – mit und es tut mir weh und leid zugleich, dass sie von unfähigen Menschen missbraucht werden. Die Verantwortlichen müssen Verantwortung über diese katastrophalen Zustände tragen.

Margret Holmann, Mödling

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