Danke an Postgewerkschafter Franz Mähr

Leserbriefe / 22.12.2022 • 17:44 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Am Montagnachmittag kam es durch die Sprachbarriere mit einer ungarischstämmigen Briefträgerin zu einem Missverständnis. Ein nicht adressiert vor dem Haus abgelegtes Paket für meine Schwägerin wurde irrtümlich von der Zustellerin mitgenommen. Als ich gegen 18.15 Uhr davon erfuhr, rief ich die Hotline der Post an, erklärte den Sachverhalt und bat ein dringendes Mail an die Zustellungsabteilung in Bregenz zu senden, damit man mich heute anrufe und wir das klären können. Die Dame wies mich auf „Weihnachten“ hin und meinte es könne 3 bis 4 Tage dauern, bis dies bearbeitet würde. Daraufhin schrieb ich ein Mail an den mir aus den Medien bekannten Herrn Mähr. Nach wenigen Minuten rief er zurück, kümmerte sich sofort um dieses nicht alltägliche Anliegen. Heute Morgen meldete er sich nochmals und die Sache ist erledigt. Es ist schön, dass es Menschen im Lande gibt, welche sich unbürokratisch um Anliegen kümmern. Auch wenn es sicher nicht zu den Hauptaufgaben eines Postgewerkschafters gehört – vielen Dank.

Günther Rauch, Bregenz

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