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Leserbriefe / 10.01.2023 • 17:02 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Was ist das? Ein Malkurs oder ein Schwimmkurs? Nein, es ist wieder einmal ein ehemaliger Familienvater, der von der Familienrichterin zu einem Besuchsvater „verurteilt/degradiert“ wird. Nach 1 ½ Jahren des Kindesentzuges und der Kindesentfremdung durch die Kindesmutter versteckt sich die Familienrichterin wieder einmal hinter einem Gutachten (Kosten mittlerweile im hohen vierstelligen Bereich), das genauso befremdend ist. Dazu kommen noch Wegweisungen des Vaters durch die Kindesmutter aus seinem eigenen Haus etc. Wenn man vergleicht, dass sogar Leute in U-Haft zweimal wöchentlich Besuch haben dürfen. So ähnlich ist es mir schon vor ca. 17 Jahren ergangen, als ich nach zwei Jahren Kindesentzug und Kindesentfremdung meinen eigenen Sohn sieben Jahre und acht Monate lang nur noch in einem Besuchscafé sehen/besuchen durfte. Dazu kommen noch die Kosten für die Besuchsbegleitung von ca. 50 Euro/Stunde. So geht man auch heute immer noch mit unbescholtenen Familienvätern in diesem Land um, die mit ihrer Arbeit und mit ihren Steuern obendrein dieses Unrecht auch noch selber finanzieren! Alle Beteiligten in diesem perfiden System (auch die Politik), die dieses Unrecht nicht bekämpfen und sich hinter ungerechte Gesetze, Datenschutz etc. verstecken, sind in meinen Augen genauso Mittäter, wie die treibenden Personen, seien es die Kindesmütter oder diese inkompetenten und nicht objektiven FamilienrichterInnen ohne jeglichen Hausverstand, Charakter und Moral.

Helmut Zeiner, Lustenau

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