Krieg oder Frieden
Gewählte Mandatare missachteten neuerlich das österreichische Staatsgrundgesetz der Neutralität mit eindeutiger Zuwiderhandlung. Die Regierung begleitet positiv die EU- und Nato-Bemühungen zur Weiterführung des Ukrainekrieges. Dies sogar mit beschlagnahmtem fremdem Geld zu finanzieren. Welcher Rechtsbruch damit entsteht, ist ungeheuerlich. Auch die Bundesregierung hat als Bürge mit anderen EU-Staaten die Sicherheit von vielen Milliarden Euro verpflichtend übernommen und somit die produktive Arbeiterschaft Österreichs schadend verpfändet. Anstatt sich den Friedenbemühungen des amerikanischen Präsidenten Trump anzuschließen, helfen die österreichischen Vertreter damit den bekannten Kriegstreibern im Westen zur Weiterführung von nur politischer Expression und weiteren Töten von Menschen. Jeder Staat steht heute im Blickfeld der Weltgemeinschaft, sie haben uns mit anderen als neutraler Staat akzeptiert und bestätigt. Die Stärke einer Bundesgemeinschaft besteht am Ende in dem, was sie alleine schaffen kann, Meinungen gewogen werden und nicht in dem, was sie von anderen ausleiht. Auch die Industrie sollte strikte politische Neutralität fordern und zunutze machen, denn wer kauft gerne bei einem wankelnden Staat. Wer heute in Österreich so gegen den Friedenswillen des Volkes regiert, begeht einen Anschlag auf eine friedliche Zukunft und damit gegen Österreich selbst.
Alwin Rohner, Lauterach