Unglaublich!
Nach einem Missgeschick in fernen Landen war ich kurzfristig gehunfähig und musste mehrere Tage sowohl im Hotel als auch in einer Art Krankenhaus (MRT, Röntgen usw.) medizinisch versorgt werden. Die anfallenden Kosten sind dort mit dem Ansetzen der ersten Spritze zu zahlen. Gesamtaufwand: 6590 Euro.
VISA hat freundlicherweise eine Kostenübernahme zugesagt, aber erst nach Kenntnis des Betrages der gesetzlichen Versicherung. Das heißt: detailliert einreichen und warten und warten und … Der BVAEB habe ich noch im Dezember die Rechnungen digital übermittelt. 66 Tage (!) nach der Einreichung und einigen Telefonaten habe ich nun sage und schreibe 277,30 Euro zugesagt bekommen.
Das sind ca. 4 Prozent der Gesamtkosten, nachdem ich seit 1967 (58 Jahre) meine vorgeschriebenen Beiträge pünktlich bezahlt habe. Muss man das verstehen und akzeptieren?
Heinz Wendel,
Gaißau