Herrn Wiesers Kampf gegen Windmühlen
Der Vergleich mit Don Quijote ist dabei mehr als zutreffend. Immer wieder begibt sich Herr Wieser in den komplett irrationalen Infight mit den Regenerativen. Dabei ist längst klar, dass dies die Zukunft sein wird. Jedem wird auch verständlich sein, dass es in Vorarlberg (allein aufgrund der Topografie) keine großen Windparks geben wird. Mit wissenschaftlich falschen Argumenten möchte sich Herr Wieser weiterhin an Putins Hinterpforte berauschen. Er möchte sich und uns weiterhin (komplett) den Befindlichkeiten autoritärer Machthaber ausliefern. Dass dies mehr als fahrlässig ist, kann derzeit gerade jeder selber im Falle des Irankrieges feststellen. Absolut nichts erreicht heute die Wirkungsgrade der Regenerativen. Ein Kernkraftwerk z. B. bläst 70 Prozent der erzeugten Energie über den Kühlturm in die Luft. Dagegen ist Solarenergie die direkte Verwandlung der elektromagnetischen Welle „Licht“ in Strom. Dazu braucht man sich heute nur eine Solarzelle an den eigenen Balkon zu hängen. Sein Volkskanzler hat am 1. Mai wieder einmal bewiesen, dass er keine Lösungen anzubieten hat. Alles nur populistische Sprechblasen und Niedertracht gegenüber den politischen Mitbewerbern.
Dr. Maximillian Müller, Bludenz