Leserbrief: Ich bin entsetzt …

Leserbriefe / 11.08.2026 • 14:45 Uhr
Leserbrief: Ich bin entsetzt …

… über die Aussage von AK-Präsidentin Dr. Anderl, dass sie die Erziehungsarbeit der eigenen Kinder, die zweifellos Arbeit und Verantwortung bedeutet, als Hundsarbeit bezeichnet. Als 86-Jähriger sind für mich Familienfeiern und Treffen mit Kindern, Enkeln und Geschwistern, die zum Glück noch fast täglich stattfinden, die wertvollsten und schönsten Erlebnisse. Ich gehöre, wie vermutlich auch Christian Stocker, einem Familienbild an, in dem man bei der Geburt eines Kindes zum freudigen Ereignis gratuliert. Dr. Anderl wird vermutlich zur bevorstehenden Hundsarbeit, Verringerung der freien Finanzmittel und reduzierten Freizeit kondolieren.

Armin Spalt, Nüziders