Titelfigur Don Quijote als musikalische Inspiration

14.08.2019 • 09:08 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Ariane Matiakh präsentiert mit dem SOV ein Orchesterkonzert, in dem sich alles um Don Quijote dreht.
              
              marco borggreve/ariane matiakh

Ariane Matiakh präsentiert mit dem SOV ein Orchesterkonzert, in dem sich alles um Don Quijote dreht.

marco borggreve/ariane matiakh

Der letzte Tag der
Bregenzer Festspielsaison 2019 bietet ein vielfältiges Programm.

ab 9.30 Uhr, festspielhaus, bregenz Am Sonntag findet die letzte Seeaufführung von Giuseppe Verdis Oper „Rigoletto“ auf der Festspielbühne statt. Beginn ist 21 Uhr. Am selben Abend startet der Vorverkauf für die Bregenzer Festspielsaison 2020.

Beim letzten Festspielfrühstück für heuer ist Maximilian Hornung zu Gast (Cellist des Symphonieorchesters Vorarlberg). Beim Frühstück sprechen die Künstler über ihren Beruf sowie ihr Leben. Das Seefoyer öffnet die Türen bereits um 9 Uhr zum Frühstück, das Gespräch dauert von 9.30 bis ca. 10.15 Uhr.

Ab 11 Uhr widmet sich das Symphonieorchester Vorarlberg dem Protagonisten der Oper im Festspielhaus: Don Quichotte, dem umherirrenden Ritter. So nennt ihn Jacques Ibert in seinem Orchesterwerk „Le Chevalier errant“. Richard Strauss schrieb über den berühmten Helden eines der bedeutendsten Werke für Violoncello und Orchester: „Don Quixote“. Maurice Ravel vertonte Worte Don Quichottes an seine geliebte Dulcinée: „Don Quichotte à Dulchinée“. Die Titelfigur der Oper im Festspielhaus ist in allen drei Werken dieses Konzerts zu hören.

Geleitet wird das Konzert von der in Wien ausgebildeten französischen Dirigentin Ariane Matiakh.

Die Bregenzer Festspiele 2020 finden von 22. Juli bis 23. August statt. Eröffnet wird die 75. Saison mit der Oper im Festspielhaus „Nero“ am 22. Juli, tags darauf feiert „Rigoletto“ seine Wiederaufnahme-Premiere und steht nach aktuellem Stand insgesamt 27 Mal am Programm. Informationen unter www.bregenzerfestspiele.com