Architekt der Elektriker

Markt / 10.09.2013 • 19:46 Uhr
Klaus Ehgartner plant elektrische Anlagen für ganz große und ganz kleine Objekte.  Fotos: vn/hofmeister
Klaus Ehgartner plant elektrische Anlagen für ganz große und ganz kleine Objekte. Fotos: vn/hofmeister

Mit Plan geht alles besser. Und den macht der Nenzinger Elektroplaner Klaus Ehgartner.

Nenzing. Bei all den elektrischen Geräten, die heute in einem Gebäude Platz finden sollen, kann man leicht den Überblick verlieren. Gerade bei öffentlichen Bauten – bei Schulen, Seniorenheimen, im Polizeikommando oder sonst einer Einsatzstelle – wächst die Zahl der Anwendungen, die elektrische Energie benötigen, ins Unübersichtliche. Klaus Ehgartner vom Unternehmen ek-plan zählt nur einige Aufgaben aus dem Pflichtenheft auf, wobei Licht noch die einfachste Übung ist. „Installation, Erd- und Blitzschutz, Notbeleuchtung, Brandmelde- und Alarmanlagen, EDV, Telefonanlagen, Zutrittskontrollen“, das alles muss geplant werden. Dabei sind zahlreiche Vorschriften zu beachten. Das wird immer schwieriger“, erzählt Ehgartner, der seit vergangenem Jahr auch Innungsmeister der Vorarlberger Elektriker ist. Ein guter Planer sei für Handwerker und Bauherrschaft wichtig. Er plane die Anlagen von Anfang an, überwache die Montage und mache die Abnahme. Ein Elektroplaner gewährleiste, dass die Anlage auf der Höhe der Zeit ist. Er garantiert auch die Einhaltung der vielen Regeln vom Brandschutz bis zu den Normen. Das Engagement rentiere sich auch beim Einfamilienhaus, versichert der Elektroplaner. Und es erspare Ärger.

Das Büro „ek-plan“ von Ehgartner ist eines der größten in Vorarlberg, und das zeigt sich auch in der Referenzliste des Unternehmens. In Deutschland etwa hat das Büro die Elektroanlagen der größten Möbelhäuser des Landes geplant, auch eine Insel in der Lagune von Venedig wurde vom Nenzinger Büro mit akribischer Planung ans Stromnetz („Mit Unterwasser-Kabel“) angehängt. Im Land war die Planung des neuen Polizeibezirkskommandos mit Funk und allem was dazugehört sehr interessant. Absolut wichtigste Geschäftsgrundlage ist übrigens die ständige Weiterbildung in Sachen Elektrotechnik bei Kursen und Messen, so der versierte Fachmann.

Monika Lisch,BüromitarbeiterinIch kümmere mich um den Schriftverkehr, um die Buchhaltung und was eben so anfällt in einem technischen Büro. Mir gefällt es sehr gut.
Monika Lisch,
Büromitarbeiterin
Ich kümmere mich um den Schriftverkehr, um die Buchhaltung und was eben so anfällt in einem technischen Büro. Mir gefällt es sehr gut.
Sonja Haug,BüromitarbeiterinMir gefällt bei uns im Büro, dass wir sehr flexibel arbeiten können. Und obwohl wir viel Arbeit haben, ist das Klima sehr angenehm.
Sonja Haug,
Büromitarbeiterin
Mir gefällt bei uns im Büro, dass wir sehr flexibel arbeiten können. Und obwohl wir viel Arbeit haben, ist das Klima sehr angenehm.

Fakten zur Firma

» drei Mitarbeiter

» Planung, Ausschreibung, Über­wachung, Rechnungsprüfung

» Referenzobjekte in ganz Europa

» Zertifiziert für Photovoltaik

Weitere Infos zum Unternehmen auf www.ek-plan.at