RBI steckt wieder in den roten Zahlen

Markt / 19.11.2014 • 20:23 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien. Teure Risikovorsorgen haben bei der Raiffeisen Bank International (RBI) das dritte Quartal erwartungsgemäß rot gefärbt und nach Analystenschätzungen den Neunmonatsgewinn in etwa halbiert. Der Konsensus aus Erste Group, Kepler Cheuvreux, Commerzbank und Deutscher Bank schätzt für die ersten drei Quartale einen um 51 Prozent geschrumpften Gewinn von im Schnitt 202,3 Mill. Euro. Die Schätzungen für den Nettoverlust im dritten Quartal gehen von 134 Mill. (Citigroup) bis 159 Mill. Euro (Deutsche Bank).