„Weniger arbeiten nur bei weniger Lohn“

04.10.2015 • 16:26 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien. (VN) Wifo-Chef Karl Aiginger kann der Forderung nach einer Reduktion der Arbeitszeit etwas abgewinnen – aber nur, wenn die Leute entsprechend weniger verdienen. Es sollte dort eine Arbeitszeitreduktion geben, wo besonders viel gearbeitet wird. Das sei keine gefahrlose Strategie, weil die Menschen, die weniger verdienen, weniger ausgeben. „Aber es ist auch keine richtige Strategie, wenn man Burnout-Kosten bezahlen muss.“