Rekordstrafe für Ölkonzern BP

Markt / 05.10.2015 • 22:24 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

london. Der britische Energiekonzern BP muss wegen der Ölpest im Golf von Mexiko nach der Explosion der Förderplattform „Deepwater Horizon“ eine Rekordsumme von 20,8 Milliarden Dollar (18,6 Mrd. Euro) an die Vereinigten Staaten, fünf US-Bundesstaaten und Hunderte Kommunen zahlen. Mit der am Montag verkündeten Einigung begleicht BP die zivilrechtlichen Ansprüche der US-Regierung und der Bundesstaaten.