Rampenlicht für Bauern mit großem Engagement

Markt / 20.11.2015 • 21:39 Uhr / 7 Minuten Lesezeit
Kategorie SchulenSchulgarten LangeneggTrophäe „i luag druf“ 2015 und 800 Euro PreisgeldIn der Schule Langenegg unterrichten 23 Lehrpersonen rund 90 Kinder in vier Volksschulklassen und fünf Sonderpädagogische Klasse. Gemeinsam wird ein Schulgarten betrieben. Das ganzheitliche Thema Gesundheit besitzt einen besonderen Stellenwert. Durch einen bewirtschafteten Garten, in dem gearbeitet und aus dem geerntet wird, in dem Begegnungen stattfinden, sammeln die Kinder bereichernde Erfahrungen für viele Bereiche des Lebens, lautet das Motto. Gerade dieses elementare Arbeiten mit Kindern ohne Leistungsdruck habe dazu bewogen, den Gedanken eines Schulgartens umzusetzen. „Jede der neun Klassen hat ein eigenes Beet zu bewirtschaften. Der Garten ist auch für Schüler mit Rollstuhl zugänglich. Blumen, Kräuter und Beeren sollen ebenfalls ihren Platz in unserem Garten haben.“ Gärtner Andreas Dür stand mit Rat und Tat zur Seite und übernahm auch das Besorgen aller Samen und Setzlinge. Er erklärt den Kindern die Grundlagen des Gärtnerns, gab Tipps für unseren Garten. Projekttage, Workshops und natürlich ein Erntedankfest runden das Projekt ab. Langfristiges Ziel ist es, den Schulgarten als fixe Institution in Langenegg zu verankern. Darüber hinaus sollen die Kinder für die Thematik des Konsums von regionalen und saisonalen Produkten sensibilisiert werden. Das langfristig angelegte Konzept vermittelt den Kindern die Bedeutung des Bodens zur Erzeugung gesunder regionaler Lebensmittel und durch ein umfangreiches Rahmenprogramm den Umgang mit Lebensmitteln.

Kategorie Schulen

Schulgarten Langenegg

Trophäe „i luag druf“ 2015 und 800 Euro Preisgeld

In der Schule Langenegg unterrichten 23 Lehrpersonen rund 90 Kinder in vier Volksschulklassen und fünf Sonderpädagogische Klasse. Gemeinsam wird ein Schulgarten betrieben. Das ganzheitliche Thema Gesundheit besitzt einen besonderen Stellenwert. Durch einen bewirtschafteten Garten, in dem gearbeitet und aus dem geerntet wird, in dem Begegnungen stattfinden, sammeln die Kinder bereichernde Erfahrungen für viele Bereiche des Lebens, lautet das Motto. Gerade dieses elementare Arbeiten mit Kindern ohne Leistungsdruck habe dazu bewogen, den Gedanken eines Schulgartens umzusetzen. „Jede der neun Klassen hat ein eigenes Beet zu bewirtschaften. Der Garten ist auch für Schüler mit Rollstuhl zugänglich. Blumen, Kräuter und Beeren sollen ebenfalls ihren Platz in unserem Garten haben.“ Gärtner Andreas Dür stand mit Rat und Tat zur Seite und übernahm auch das Besorgen aller Samen und Setzlinge. Er erklärt den Kindern die Grundlagen des Gärtnerns, gab Tipps für unseren Garten. Projekttage, Workshops und natürlich ein Erntedankfest runden das Projekt ab. Langfristiges Ziel ist es, den Schulgarten als fixe Institution in Langenegg zu verankern. Darüber hinaus sollen die Kinder für die Thematik des Konsums von regionalen und saisonalen Produkten sensibilisiert werden. Das langfristig angelegte Konzept vermittelt den Kindern die Bedeutung des Bodens zur Erzeugung gesunder regionaler Lebensmittel und durch ein umfangreiches Rahmenprogramm den Umgang mit Lebensmitteln.

Höchstleistungen der Vorarlberger Landwirte wurden bei Jubiläums-Ländle-Gala gewürdigt.