US-Konzerne wollen Prognosen abschaffen

Markt / 21.07.2016 • 19:24 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

New York. Eine von JPMorgan-Chef Jamie Dimon angeführte Allianz US-amerikanischer Investoren und Unternehmenschefs will die Finanzberichterstattung der Konzerne langfristiger ausrichten. Sie sprechen sich gegen vierteljährliche Gewinnprognosen aus. Immer nur das Erreichen kurzfristiger Ziele in den Vordergrund zu stellen, sei oft kontraproduktiv für den langfristigen Erfolg. Zu den Protagonisten zählen auch der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock, Larry Fink, Warren Buffett sowie General-Electric-Chef Jeff Immelt.