E-Commerce hat sich etabliert

26.04.2017 • 16:44 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Das Internet nimmt als weltweiter Marktplatz an Bedeutung zu.

Digitales Wissen. E-Commerce ist einfach ausgedrückt „Onlinehandel“, also der Kauf und Verkauf von Waren und Leistungen über eine elektronische Verbindung, in den meisten Fällen im Internet. Zu E-Commerce gehören unter anderem Webshops für End- und Unternehmenskunden, E-Mail-Bestellservices und -Newsletter, Kleinanzeigen im Internet, aber auch Services wie Telebanking oder Onlinesteuerabwicklung.

Der Vorteil von E-Commerce ist die räumliche und zeitliche Unabhängigkeit. Theoretisch kann von jedem Ort mit Internetanschluss eine Bestellung abgegeben werden. Mithilfe von Programmen und Logistikprozessen, werden die Bestellungen bei größeren Webshops bereits automatisch bearbeitet und schnell abgewickelt. Das spart Verkaufspersonal und -räume, im Gegensatz dazu ist natürlich mit einem vermehrten Aufwand im Bereich der Logistik und der IT zu rechnen.

Raus aus den Kinderschuhen

Der Nachteil zum stationären Handel ist natürlich, dass eine Ware vorab nicht real begutachtet werden kann und der persönliche Kontakt fehlt. Gerade in der Anfangszeit des Onlineauktionshauses eBay sammelten sich skurrile Vorfälle, bei denen nur leere Verpackungen von gekauften Gegenständen im Briefkasten der Käufer landeten. Inzwischen haben sich aber viele seriöse Shops etabliert.

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