Rating-Update für Hypo Vorarlberg

08.02.2018 • 21:31 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Michel Haller, Vorstandsvorsitzender der Hypo Vorarlberg. VN/Paulitsch
Michel Haller, Vorstandsvorsitzender der Hypo Vorarlberg. VN/Paulitsch

Bregenz Die Ratingagentur Moody’s hat das Rating der Hypo Vorarlberg Bank AG angehoben. Die Vorarlberger Bank konnte das Langfrist-Rating um einen Notch, also
um eine Stufe, von „Baa1“ auf „A3“ verbessern, der Ausblick bleibt weiterhin stabil.
Beim aktuellen Ratingupgrade hat Moody’s vor allem die stabile Kapitalausstattung der Hypo Vorarlberg beziehungsweise die Pläne zur weiteren Härtung des Eigenkapitals als positiv bewertet. Die Ratingverbesserung ist auch auf den Abbau von landesgarantierten Fälligkeiten im Jahr 2017 zurückzuführen, die alle erfolgreich refinanziert wurden.

„Aufgrund unserer guten wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Jahren verfügen wir über eine solide Kapitalbasis und sind bestens aufgestellt“, erklärt Michel Haller, Vorstandsvorsitzender der Hypo Vorarlberg. Angesichts des Upgrades zeigt er sich sehr erfreut: „Einmal mehr wurde uns von unabhängiger Stelle bestätigt, dass Kunden und Investoren uns weiterhin ihr Vertrauen schenken können.“ Die ausgezeichnete Bonität unterstütze zudem den Zugang der Bank zur Refinanzierung über den Kapitalmarkt.

Besseres Nachrang-Rating

Moody’s hat nicht nur das Langfrist-Rating der Hypo Vorarlberg von „Baa1“ auf „A3“ angehoben, auch das Nachrang-Rating (Subordinated Debt) wurde von Ba1 auf Baa3 verbessert. Das Kurzfrist-Rating (P-2) wurde von der Ratingagentur erneut bestätigt. Die Bank verfügt zudem über ein ausgezeichnetes „A“ Rating von Standard & Poor’s. Mit den Ratings von Moody’s und Standard & Poor’s gehöre die Hypo Vorarlberg zu den bestgerateten Banken in Österreich.