Digitalisierung der Wirtschaft trifft vor allem Hilfskräfte

15.02.2018 • 21:16 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Nürnberg Von der Digitalisierung der Wirtschaft werden nach Prognosen von Arbeitsmarktforschern Hilfskräfte ohne Berufsausbildung am stärksten betroffen sein. Umgekehrt verringerten gute Bildung und eine solide berufliche Qualifikation das Risiko, in Zukunft teilweise oder sogar ganz durch computergesteuerte Maschinen ersetzt zu werden, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. So seien schon jetzt 58 Prozent der von Hilfskräften geleisteten Arbeiten theoretisch von Computern oder Robotern durchführbar.