Weil Solarthermie schwächelt, setzt Doma auf Solartechnik

14.05.2018 • 20:15 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Satteins Der rückläufige Markt für solarthermische Anlagen zur Warmwasseraufbereitung zwingt auch die Doma Solartechnik GmbH in Satteins, die seit 1992 solarthermische und seit 2005 Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung herstellt, zum Aufbau zusätzlicher Geschäftsfelder. Geschäftsführer Ernst Bertsch: Allein zwischen 2017 und dem laufenden Geschäftsjahr wird der Umsatzanteil der Solarthermie bei Doma von 40 auf 30 Prozent zurückgehen. Deshalb setze man mit dem Geschäftsbereich ‚Solartechnik‘ verstärkt auf Unterkonstruktionen für Photovoltaik-Anlagen. „Das ist für uns ein Handels- und Logistikgeschäft mit einem Exportanteil von beinahe 100 Prozent.“ Bertsch schätzt, dass die Solartechnik mittelfristig zum stärksten Geschäftsbereich werden dürfte.