Drei im Finale

15.05.2018 • 17:33 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Carini wurde kürzlich die Auszeichnung „Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018“ verliehen. Im Bild: Qualitätsmanagerin Petra Thiel und GF Edgar Sohm. Carini
Carini wurde kürzlich die Auszeichnung „Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018“ verliehen. Im Bild: Qualitätsmanagerin Petra Thiel und GF Edgar Sohm. Carini

Vorarlberger Firmen in der Endrunde um den Staatspreis.

Wien Alle Unternehmen und Organisationen in Österreich konnten sich in fünf Kategorien für den Staatspreis Unternehmensqualität bewerben. Bevor es nun aber Anfang Juni zur feierlichen Verleihung in Wien kommt, wird es noch einmal spannend. Denn für den Staatspreis, der vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort sowie von Quality Austria vergeben wird, stehen nun dreizehn Unternehmen auf der sogenannten Shortlist, also in der engeren Auswahl, drei davon aus Vorarlberg. Im Finale um die nationale Auszeichnung für ganzheitliche Spitzenleistungen schafften es Etiketten Carini (Lustenau), Großhändler Haberkorn (Wolfurt) und die Volkshochschule Bregenz in die Endrunde.

Beste Unternehmensqualität

Bei Haberkorn werden als Grund für die Nominierung unter anderem die konsequente Ausrichtung der Produkte, Dienstleistungen und E-Business-Lösungen auf die Kundenbedürfnisse genannt. Bei Carini wurde 2014 ein KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) eingeführt. Die Umsetzungsquote daraus beträgt stolze 80 Prozent. „Die Finalisten zählen hinsichtlich Unternehmensqualität definitiv zu den besten Organisationen des Landes“, streut Konrad Scheiber, CEO von Quality Austria, den Unternehmen Rosen.

Was nun passiert? Als nächster Schritt wählt eine unabhängige Jury aus den dreizehn Unternehmen den Sieger des Staatspreises Unternehmensqualität 2018.