Erfreuliches Jahr 2018 für die Volksbank Vorarlberg

Markt / 01.05.2019 • 07:30 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Volksbank Vorarlberg steigerte die Eigenkapitalquote auf  14,62 Prozent. Bühler
Die Volksbank Vorarlberg steigerte die Eigenkapitalquote auf 14,62 Prozent. Bühler

Das Konzernergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr weiter verbessert.

Rankweil Die Volksbank Vorarlberg Gruppe präsentiert ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2018. Das Konzernergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr weiter verbessert und beträgt nach Steuern 12,95 Mill. Euro. Die Bilanzsumme konnte gegenüber 2018 wieder gesteigert werden und beträgt 2,43 Mrd. Euro. Das Jahresergebnis der Volksbank Vorarlberg ist stark durch die Veräußerung der beiden Auslandsbeteiligungen geprägt. Das Closing der Volksbank AG Schweiz fand am 28. Feb. 2018 statt. Das Signing der Volksbank AG Liechtenstein erfolgte am 1. Okt. 2018. Das Closing am 7. März 2019 wird auch in das Jahresergebnis des laufenden Geschäftsjahrs 2019 einfließen und zu einem markanten Anstieg der Eigenmittelquote führen. Die Eigenmittelquote des Konzerns stieg im dritten Jahr in Folge und erreichte im abgelaufenen Geschäftsjahr 14,62 Prozent (2017: 14,38 Prozent), ebenfalls angestiegen ist die Kernkapitalquote auf 11,63 Prozent.

Nach dem Verkauf der Volksbank AG Liechtenstein wolle man sich auf die Stärken als etablierte Hausbank mit genossenschaftlichen Werten konzentrieren, erklärt Vorstandsvorsitzender Gerhard Hamel.

Die Forderungen an Kunden blieben auf dem Vorjahrsniveau von 1,56 Mrd. Euro, die Kreditnachfrage im Inland stieg um 7,8 Prozent. Auch der Zinsüberschuss blieb mit 24,87 Mill. Euro annähernd gleich hoch wie im Vorjahr (24,85 Mill. Euro).

Rekordjahr beim Immobilienmakler

Erfreulich entwickelten sich im vergangenen Geschäftsjahr auch die beiden Tochtergesellschaften Volksbank Vorarlberg Leasing und Volksbank Vorarlberg Immobilien: Der Immobilienmakler konnte mit 998.000 Euro an Provisionserträgen ein Rekordjahr verzeichnen. Die Leasing steigerte im Jahr 2018 ihr EGT von 567.000 Euro auf 953.000 Euro.