30 Softwareentwickler in Portugal

12.06.2019 • 17:03 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
CEO Alfred Felder bei der Eröffnung. Porto punktet mit einer hohen Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften im Bereich Softwareentwicklung.Zumtobel
CEO Alfred Felder bei der Eröffnung. Porto punktet mit einer hohen Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften im Bereich Softwareentwicklung.Zumtobel

Zumtobel Group eröffnet Kompetenzzentrum in Porto.

Porto Porto entwickelt sich zunehmend zu Europas neuem „Technologie-Hub“. Nun setzt auch die Dornbirner Zumtobel Group den Schritt dorthin und folgt damit dem Beispiel von Unternehmen wie Google, Xing, IBM oder Bosch, die dort bereits mit ihren Innovationszentren vertreten sind.

Damit reagiert der Lichtkonzern auf aktuelle Markttrends in den Bereichen intelligente Beleuchtung, vernetzte Lösungen und IoT. Während die Beleuchtungsindustrie mit einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld konfrontiert ist, gewinnen softwareorientierte Serviceleistungen und Lösungen zunehmend an Bedeutung. Zumtobel investiere in dieses stark wachsende Marktsegment, um die Positionierung am globalen Leuchtenmarkt weiter zu schärfen. „Mit der neuen Softwareschmiede für Lichttechnologien in Porto bündeln wir unser konzernweites Software-Know-how, um an schnell wachsenden und zukunftsorientieren Marktsegmenten teilzuhaben und die Erwartungen und Anforderungen unserer Kunden an smarte und vernetzte Lichtlösungen zu erfüllen“, so Alfred Felder, CEO Zumtobel Group. Das neue Software-Kompetenzzentrum für Lichttechnologien in Porto, das von Tridonic betrieben wird und 30 Softwareentwickler beschäftigt, sei somit integraler Bestandteil der strategischen Ausrichtung der Zumtobel Group.

Dornbirn bleibt Herzstück

Im neuen Technologie- und Innovationszentrum in Porto wird Software für intelligente Lichtmanagement- und Lichtsteuerungssysteme entwickelt. Ein weiterer Fokus liegt auf der Forschung in Bereichen wie Smart Buildings und Smart Cities, mit dem Ziel, vernetzte Lichtlösungen für intelligente Energie-, Mobilitäts- sowie IoT-Technologien zu entwickeln. Porto sei dabei eine Ergänzung zum bestehenden Forschungs- und Entwicklungs-Netzwerk. Der Hauptsitz in Dornbirn sei weiterhin das globale Zentrum für alle gruppenweiten F&E-Aktivitäten und mit der größten Anzahl von Beschäftigten (rund 2000 Mitarbeitern) das Herzstück des Unternehmens.