Unsicherheit und Zölle bremsen Welthandel

Markt / 24.11.2019 • 18:01 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Hamburg Der weltweite Handel mit Waren und Dienstleistungen ist heuer nach einer Studie des Kreditversicherers Euler Hermes um 1,5 Prozent gewachsen. Das sei das niedrigste Wachstum der vergangenen zehn Jahre. Die Wachstumsrate bezieht sich auf die Menge der gehandelten Güter. Gemessen am Wert werde Ende dieses Jahres nach den Hochrechnungen sogar ein Minus von 1,7 Prozent zu Buche schlagen, das vor allem dem Einbruch bei den Rohstoffpreisen geschuldet sei. Ein beträchtlicher Teil der Einbußen könne auf die Unsicherheiten und die Zölle durch den Handelskonflikt zwischen den USA und China zurückgeführt werden.