Feuerverzinken auf neuestem Stand

Markt / 17.12.2019 • 22:17 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Wiegel verzinkt seit dem Jahr 1994 am Standort Feldkirch. FA
Wiegel verzinkt seit dem Jahr 1994 am Standort Feldkirch. FA

Verzinker ersetzt bisheriges Betriebsgebäude in Feldkirch.

Feldkirch Die rund 500 Quadratmeter große Produktionshalle der Firma Wiegel Feldkirch Feuerverzinken GmbH wird, weil sie in die Jahre gekommen ist, abgerissen und an Ort und Stelle nach neuestem technischen Stand neu gebaut, insgesamt investiert das Unternehmen rund 800.000 Euro – Wiegel Feldkirch gehört zur deutschen Firmengruppe Wiegel mit mehr als 35 Werken in vier Ländern, der Vorarlberger Standort besteht seit dem Jahr 1994.

Die Behördenverfahren seien abgeschlossen. Aktuell laufe die Vergabe der Aufträge. Fischer rechnet mit dem Beginn des in drei Etappen untergliederten Bauvorhabens im März 2020. Die Fertigstellung sei für den Herbst 2020 geplant. Das Investitionsvolumen für das Gesamtvorhaben beziffert er mit rund 800.000 Euro.

Die Wiegel Feldkirch Feuerverzinken GmbH ist seit 1994 an diesem Standort tätig. Das Kerngeschäft des Unternehmens mit 35 Mitarbeitern ist das Feuerverzinken. Zur Kernkompetenz des Standortes Feldkirch innerhalb der Firmengruppe gehört nach Angaben von Martin Fischer, dem Werksleiter Feldkirch und Wiegel-Bereichsleiter Südwest (Baden-Württemberg, Vlbg), vor allem das Feuerverzinken von Klein- und Serienteilen. Zu den Kunden gehören insbesondere Stahl- und Metallbauer sowie Schlosser in Vorarlberg und Süddeutschland. Ein kleiner Teil stammt aus der Schweiz.