Zumtobel: Zwist mit Aufsichtsbehörde wurde beigelegt

Markt / 14.02.2020 • 19:24 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Dornbirn Der börsennotierte Vorarlberger Lichtkonzern Zumtobel Group AG hat sich in einer rechtlichen Auseinandersetzung mit der Abschlussprüferaufsichtsbehörde (APAB) mit Sitz in Wien durchgesetzt. Die APAB hat beim Landesgericht Feldkirch einen Antrag auf Bestellung eines anderen als den durch die Hauptversammlung gewählten Abschlussprüfers eingebrach. Dies sei erfolgt, weil die APAB einen formalen Ausschlussgrund hinsichtlich des gewählten Abschlussprüfers sehe. Nun gibt die Zumtobel Group AG bekannt, dass die Abschlussprüferaufsichtsbehörde (APAB) im Verfahren vor dem Landesgericht Feldkirch aufgrund der im Zuge des Gerichtsverfahrens erlangten Erkenntnisse und nach Erörterung mit dem Gericht, keine Notwendigkeit mehr sieht, das eingeleitete Abberufungsverfahren fortzusetzen.

Die APAB hat den Antrag auf Abberufung des Abschlussprüfers daher zurückgezogen und bestätigt, dass die Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses der Zumtobel Group AG zum 30. April 2020 durch die KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft gesetzlich zulässig ist.