Vorarlberger Start-up erhält 180.000 Euro Investment

Die „kula“-Gründer Julian Netzer und Philip Niedertscheider holen drei Investoren an Bord.
Schwarzach Als erste in der neuen Staffel von „2 Minuten 2 Millionen“ hatten die beiden Vorarlberger die Chance, ihr Start-up „kula“ einer Jury von Investoren vorzustellen. „Kula“ ist, wie sie selbst sagen, eine App, um Apps zu bauen. Programmierkenntnisse sind dafür nicht notwendig, denn die App übernimmt die Programmierung der gewünschten Features.
Mehrere Angebote
Von der Investoren-Runde kamen gleich mehrere Angebote. Die zwei Studierenden der Technischen Universität Wien hatten also die Qual der Wahl. Schließlich entschieden sich Netzer und Niedertscheider für drei Investoren: Philipp Maderthaner, Felix Ohswald, und Hans Peter Haselsteiner. Letzterer sorgte mit seiner Entscheidung, in eine App investieren zu wollen, für große Verwunderung unter den anderen Juroren. Besagte drei Investoren steigen nun mit jeweils fünf Prozent zu je 60.000 Euro bei „kula“ ein.
„Wir hatten seit der Show gestern Abend wahnsinnig viele Anmeldungen für die Beta-Phase und auch Seitenaufrufe“, erzählt Julian Netzer. Nun planen sie im Sommer in die Beta-Phase zu starten, bis Oktober 100 Apps zu bauen und „kula“ dann ab Oktober im App Store anzubieten. VN-KAS
