GASCHT beeindruckt Österreichs Tourismusschuldirektoren

Markt / 29.11.2022 • 20:09 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
V. l.: Ulrike Rauch-Keschmann (Tourismusministerium), Direktorenverbandsobmann Jürgen Kürner, Kathrin Leitner (Tourismusschulen  Bludenz), Hotelier Peter Fetz, GASCHT-Direktorin Nicole Okhowat-Lehner, Andreas Kappaurer (Bildungsdirektion), Mario Hammerer (Bezauer Wirtschaftsschulen).  FA
V. l.: Ulrike Rauch-Keschmann (Tourismusministerium), Direktorenverbandsobmann Jürgen Kürner, Kathrin Leitner (Tourismusschulen  Bludenz), Hotelier Peter Fetz, GASCHT-Direktorin Nicole Okhowat-Lehner, Andreas Kappaurer (Bildungsdirektion), Mario Hammerer (Bezauer Wirtschaftsschulen).  FA

Bezau, Bludenz Die Vorarlberger Tourismusausbildung der GASCHT – der Gastgeberschule für Tourismusberufe – lässt österreichweit aufhorchen. Der Verband der Direktorinnen und Direktoren der österreichischen Schulen für Tourismus kam nach über 20 Jahren zum ersten Mal ins Land, um die Lehrinhalte der Vorarlberger Tourismusschulen, insbesondere der jüngsten Ausbildungsschiene, der GASCHT, kennenzulernen. 25 österreichische Tourismusschulleitende zeigten sich beeindruckt vom trialen Modell und dem Mehrwissen, das an der GASCHT vermittelt wird.

Nicht nur die Direktoren waren beeindruckt. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 89 Prozent bei Absolventen und Eltern, bei den Betrieben von 100 Prozent, beeindruckt die GASCHT in einer Evaluation durch das Land Vorarlberg. Trotz österreichweiten Rückgangs bei den Auszubildenden konnte Vorarlberg dank GASCHT einen Zuwachs von 4,2 Prozent verzeichnen und zugleich die Abbrecherquote reduzieren. 

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