Vorarlberger Beitrag für den neuen BMW iX3

Markt / 09.09.2025 • 14:15 Uhr
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Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt auf der Automesse IAA in München im neuen BMW iX3 Platz.afp

Hirschmann Automotive als Zulieferer mehrerer Komponenten.

München Die Automesse IAA Mobility hat am Dienstag in München eröffnet. Bis Freitag können sich Besucherinnen und Besucher auf dem Messegelände über Neuheiten der Branche informieren und verschiedene Modelle unter die Lupe nehmen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem neue Elektromodelle deutscher Hersteller.

BMW ist bei seinem Heimspiel mit dem iX3 dabei, dem ersten Serienmodell der sogenannten Neuen Klasse. Die Reichweite steigt laut BMW auf 800 Kilometer, Batterien und Antrieb werden effizienter, die Ladezeiten kürzer, die Computer schneller. Ins Auge sticht das neue Bedienkonzept Panoramic iDrive, bei dem alle wichtigen Informationen in einem mehr als einen Meter breiten Displaystreifen direkt unterhalb der Windschutzscheibe zu sehen sind.

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An der sogenannten Neuen Klasse hängt bei BMW das Wohl und Wehe der Elektromobilität. afp
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Hirschmann als Zulieferer

Auch ein Vorarlberger Unternehmen ist am Projekt iX3 beteiligt. Von Hirschmann Automotive sind gleich mehrere Komponenten verbaut: die Steckergehäuse-Verkabelung im Innenraum, der Sperrkreis für die Elektronik, die Stoßdämpferverkabelung im Fahrwerk, die Türverkabelung sowie Hochvoltkomponenten für den Antrieb.

Portrait Angelo Holzknecht CEO Hirschmann Automotive in Rankweil
Hirschmann-CEO Angelo Holzknecht freut sich über die Zusammenarbeit mit BMW.vn