Vorarlberger Firma bringt Olympioniken seit vielen Jahren ganz nach oben

Unternehmen mit Sitz in Wolfurt ist bei Olympischen Winterspielen seit Jahrzehnten wichtiger Partner. Auch für ÖOC ist Partnerschaft “ein perfektes Match”.
Wolfurt, Cortina Olympische Spitzenleistungen beginnen oft lange vor dem Startschuss – etwa auf dem Weg nach oben. Der Wolfurter Seilbahnbauer Doppelmayr bringt bei den Olympischen Winterspielen Mailand Cortina 2026 nicht nur Athletinnen, Athleten und Gäste auf den Berg, sondern nutzt das Austria House – ebenfalls von einem Vorarlberger Unternehmen geführt – wieder als die zentrale Plattform für Austausch, Partnerschaften sowie Innovations- und Technologie-Dialog im olympischen Umfeld.
Lange gemeinsame Geschichte
Doppelmayr und die Olympischen Spiele verbindet eine lange gemeinsame Geschichte: Der Vorarlberger Weltmarktführer im Seilbahnbau ist nicht nur seit über einem Jahrzehnt Partner des ÖOC (Österreichischen Olympischen Comité), sondern ist mit zahlreichen Anlagen seit vielen Jahren bei den Olympischen Winterspielen präsent.
Auch in den italienischen Wintersportorten, die derzeit Austragungsorte der olympischen Bewerbe sind, sind Bahnen des Wolfurter Unternehmens, das auch mit der Produktionsniederlassung in Lana in Südtirol zu den Branchengrößen im Gastgeberland der Winterspiele zählt, seit vielen Jahren im Einsatz. Die Gondel- und Sesselbahnen des Weltmarktführers – darunter auch mehrere erst kürzlich errichtete Anlagen – sorgen dafür, dass die Sportler und ihre Teams zu den Pisten gelangen. “Doppelmayr hat eine lange Geschichte mit Olympia. Zahlreiche unserer Seilbahnanlagen haben bereits olympische Athlet:innen befördert – ob in Vancouver, London, Sotschi, Pyeongchang oder Peking. Als Seilbahnunternehmen liegen der Winter und damit auch Olympische Winterspiele in unserer DNA”, sagt Doppelmayr-Geschäftsführer Thomas Pichler.

Um Spitzenleistungen auf den Pisten erzielen zu können, braucht es Seilbahnen. “Die Athletinnen und Athleten geben ihr Bestes für olympisches Edelmetall. Seilbahnen bringen sie dafür an den Start – mit Komfort und Zuverlässigkeit”, so Pichler.
Plattform für Dialog
Nach den pandemiebedingt besonderen Winterspielen in Peking 2022 – dort waren insgesamt 14 Seilbahnen von Doppelmayr im Einsatz – freut sich das Vorarlberger Unternehmen jetzt auch auf die Rückkehr des Austria House als analoger Treffpunkt. Für Pichler ist es nicht nur ein Ort der Begegnung, sondern eine zentrale Plattform für Dialog, Partnerschaften und Zukunftsthemen.