Ein Jahr nach der Fusion: Vorarlberg Milch mit neuer Führung

Der Vorarlberger Milchverarbeiter hat nach einem turbulenten ersten Jahr mit der NÖM nun die Weichen für die weitere Entwicklung gestellt.
Feldkirch, Baden Vor genau einem Jahr, am 30. Juni 2025, gab die Bundewettbewerbsbehörde (BWB) grünes Licht für die Fusion der Vorarlberg Milch mit der NÖM. Nun stellt sie die Weichen für die Zukunft: Mit 1. Juli 2026 übernimmt Lukas Assmair die Geschäftsführung und bildet gemeinsam mit dem Geschäftsführer Bruno Breuß die neue Doppelspitze des Unternehmens. Assmair, verantwortlicher Einkaufsleiter der NÖM AG, war bereits in den vergangenen Monaten interimistisch für die Vorarlberg Milch tätig und hat in dieser Phase wichtige Impulse gesetzt. Nun erfolgt die offizielle Übergabe der Geschäftsführungsagenden.
Die Vorstände der NÖM AG, Alfred Berger und Josef Simon, würdigen den bisherigen Einsatz sowie die zukünftige Rolle von Assmair: “Lukas Assmair hat in kurzer Zeit wichtige Weichen gestellt. Mit seiner Erfahrung und seinem strategischen Blick sind wir überzeugt, dass er gemeinsam mit Bruno Breuß die Vorarlberg Milch nachhaltig stärken und zukunftsfit weiterentwickeln wird.”
Auch der neue Geschäftsführer blickt mit großer Motivation auf seine neue Aufgabe: “Die Vorarlberg Milch ist ein starkes Unternehmen mit hoher regionaler Verankerung und großem Potenzial. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit Bruno Breuß und dem gesamten Team die erfolgreiche Entwicklung weiterzuführen und die Zukunft aktiv zu gestalten.”
Die neue Geschäftsführung stehe für Kontinuität und Weiterentwicklung gleichermaßen. Gemeinsam werden Assmair und Breuß den Fokus auf nachhaltiges Wachstum, Innovationskraft und die langfristige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit legen, so das Unternehmen.