Treffpunkt: Dritter Vorarlberger E-Mobilitätstag

Menschen / 05.10.2019 • 18:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Luden zum E-Mobilitätstag; Christof Germann (l), Helmut Mennel und VKW-Pressesprecher Andreas Neuhauser. FRANC
Luden zum E-Mobilitätstag; Christof Germann (l), Helmut Mennel und VKW-Pressesprecher Andreas Neuhauser. FRANC

Trotz regnerischem Wetter besuchten etwa tausend Vorarlberger den E-Mobilitätstag in der VKW-Zentrale in Bregenz.

Bregenz Der dritte Vorarlberger E-Mobilitätstag wurde am Samstag von rund tausend wetterfesten Vorarlbergern besucht. Die beiden VKW Vorstände Christof Germann und Helmut Mennel konnten dabei auch Vertreter aus der Politik am VKW-Gelände begrüßen. Die beiden Landesräte Johannes Rauch und Christian Gantner besuchten den E-Mobilitätstag genau wieder grüne Landtagsabgeordnete Christoph Metzler.

Werner Prossegger stand Alea Frei Rede und Antwort. Franc
Werner Prossegger stand Alea Frei Rede und Antwort. Franc

Weitere Besucher waren etwa Edgar Ferchl-Blum (Diözese Feldkirch), Steuerberater Wolfgang Schertler, Versicherungsagent Patrick Kiesenebner, Sabrina Müller, Heidi Hartmann, Oswald Hepperger, Georg Pötscher, Rosmarie Baldauf und Marianne und Josef Hagspiel.

Armin (l) und Andrea Krampl im Gespräch mit Albert Metzler. Franc
Armin (l) und Andrea Krampl im Gespräch mit Albert Metzler. Franc

Neben den Testfahrten fand vor allem die Ausstellung zu zehn Jahre Vlotte in der Mobilitätszentrale viel Aufmerksamkeit. Im Freigelände stellten Autohändler ihre aktuellen E-Modelle vor und ein Foodtruck sowie ein Kaffeewagen sorgten für die notwendige Stärkung. Die Besucher konnten auch an einem Gewinnspiel teilnehmen, als Preise winken u.a. ein Erlebnispaket am Golm oder ein Segway E-Scooter.

Architekt Dieter Gross kam mit Sohn Pius. Franc
Architekt Dieter Gross kam mit Sohn Pius. Franc
Karin und Jürgen Frommknecht informierten sich vor Ort. Franc
Karin und Jürgen Frommknecht informierten sich vor Ort. Franc
E-Fachmann Christoph Nigsch (l) und Alt-Rektor Rudi Feurstein. Franc
E-Fachmann Christoph Nigsch (l) und Alt-Rektor Rudi Feurstein. Franc