Promis im Blitzlicht

Menschen / 23.10.2019 • 22:33 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Campino grübelt über Zukunft nach

Düsseldorf Das Ende seiner Band Die Toten Hosen ist laut Sänger Campino womöglich absehbar. „Der Begriff „Bis zum bitteren Ende“ wird natürlich mit der Zeit immer gruseliger. Aber wir sind Realisten. Das Ende muss jetzt nicht mehr in unendlicher Ferne sein“, sagte der 57-Jährige der „Augsburger Allgemeinen“. „Verglichen mit einem Fußballspiel befinden wir uns jetzt vielleicht schon in der 82. Minute“, erklärte der bekennende Fan von Fortuna Düsseldorf und des FC Liverpool.

 

„Bin kein Freund von Botox“

München Schauspieler Uwe Ochsenknecht sieht Schönheitskuren im Alter kritisch. Der 63-Jährige sagte der Zeitschrift „Bunte“: „Ich bin da kein Freund von. Mit 60 durch Botox wie ein 20-Jähriger auszusehen und dann zu sagen, das kommt durch viel Wasser und Sport, ist doch verlogen.“ Das Älterwerden sieht Ochsenknecht gelassen: „Ich habe vor zwei Jahren noch einmal geheiratet, da war ich 61. Na und? Es geht doch im Leben überhaupt darum, nie die Hoffnung aufzugeben.“

 

„Ignoriere Hasskommentare“

München Cathy Hummels (31) geht relativ entspannt mit Hasskommentaren auf Instagram um. „Es wird immer Leute geben, die dich doof finden“, sagte die Moderatorin und Ehefrau von Fußballprofi Mats Hummels am Rande des People‘s Choice Award in der Kategorie „German Social Star“.