Eine Hommage an einen besonderen Künstler

Menschen / 03.11.2019 • 14:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Luden zu einer Jussel Ausstellung der besonderen Art: Rosi und Manfred Rützler mit Tochter Elisabeth Rützler-Dichtl. FRANC

Feierliche Ausstellungseröffnung im „Alten Postamt“ mit Werken von Eugen Jussel.

Dornbirn Am Samstag lud der Kunst und Kulturverein Bodensee mit seinem Präsidenten Prof. Manfred Rützler zu einer Hommage an einen besondern Künstler in das “Alte Postamt” Leopoldstraße nach Dornbirn. Der in Feldkirch geborene Eugen Jussel war wohl einer der wichtigsten Nachkriegskünstler Vorarlbergs. Bedeutende Adlige wie Fürst Franz-Josef oder Hans-Adam von Lichtenstein wurden dabei ebeso portraitiert wie der berühmte Künstler Ernst Fuchs sowie der Präsident von Südafrika, gehörte er doch zu den besten seines Faches.

Zu sehen bekamen die Besucher wie Brigitte und Rudi Gort oder Hanni und Baldur Hämmerle, neben zahlreichen Blumen und Landschaftsbildern aus allen Epochen auch sein Wohnzimmer, seine Malutensilien, ja selbst seine geliebte Geige. Einige lustige Episoden aus dem Leben von Eugen Jussel wurden vom Präsidenten Rützler vorgetragen, welche von Künstlerin Mercedes Welte und Design-Spezialist Harald F. Künzle ebenso aufmerksam verfolgt wurden wie von Marianne Schnetzer und dem Galeristenpaar Carmen und Werner Böhler.

Christine Schertler (l.) und Rita Niederer.
Christine Schertler (l.) und Rita Niederer.
Jussel Großnichte und Neffe: Petra und Peter Bischof.
Jussel Großnichte und Neffe: Petra und Peter Bischof.
Echte Jussel Kenner: Alt-Bgm. Karlheinz Koch und Manuela sowie Hubert Gorbach.
Echte Jussel Kenner: Alt-Bgm. Karlheinz Koch und Manuela sowie Hubert Gorbach.