Promis im Blitzlicht

Menschen / 16.07.2021 • 22:08 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Tom Neuwirth steht vor der Bühne des Friedrichstadt-Palast Berlin. APA
Tom Neuwirth steht vor der Bühne des Friedrichstadt-Palast Berlin. APA

Kein ESC-Fan

Miami, Kirn Musikproduzent Frank Farian („Daddy Cool“) kann sich für den Eurovision Song Contest (ESC) nicht recht erwärmen. „Der ESC hat mich nie gereizt“, sagte Farian der dpa. „Wenn ich ein gutes Lied hatte, habe ich das für meine eigenen Interpreten aufgehoben. Da hatten andere Künstler keine Chance.“ Nur einmal habe er sich „erweichen“ lassen. „Da saß ich in der Jury des deutschen Vorentscheids, und prompt hat die deutsche Teilnehmerin gewonnen: Nicole, das war 1982.“ Am Sonntag wird er 80 Jahre alt.

 

Neuer Job als Texter

Berlin Als Conchita Wurst gewann er den Eurovision Song Contest. Seitdem hat der österreichische Künstler Tom Neuwirth (32) viel ausprobiert. Jetzt arbeitet er an der neuen Show des Berliner Friedrichstadt-Palasts mit. Für die Produktion „Arise“, die in den kommenden Wochen anläuft, hat er zwei Lieder mitgeschrieben. Gerade habe er die ersten Proben gesehen, sagte Neuwirth der Deutschen Presse-Agentur. Er kenne es nicht, dass er etwas schreibe, und jemand anderes singe es. „Aber es ist ein ganz tolles Gefühl.“

 

Femininere Männer

Eyendorf Ingrid van Bergen (90, „Rosen für den Staatsanwalt“), Schauspielerin, hatte in ihrer Karriere keine Probleme im Umgang mit dem anderen Geschlecht. „Machos gibt es überall, aber die hatten vor mir Respekt“, erinnerte sie sich im Gespräch mit der dpa. Die meisten Männer seien heute etwas femininer geworden, findet van Bergen.